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Kiss haben sichergestellt, dass sie eine angenehme Rock-Rente erleben, und die Rechte an ihrem Namen und Katalog für einen Haufen Geld abgestoßen.

Wie unter anderem das Branchenmagazin Variety berichtet, haben Kiss die Rechte an ihrem Band-Namen, ihrem Katalog sowie an ihrer Website veräußert. Für mehr als 300 Millionen US-Dollar hat hier demnach das schwedische Unerhaltungs- und Investmentunternehmen Pophouse den Zuschlag bekommen. Pophouse hat die Abba Voyage Show in London auf die Beine gestellt. Gene Simmons und Co. arbeiten mit der Firma bereits bei der Entwicklung ihrer Avatare zusammen.

Unsterblichkeit gesichert
„Wir sind in der Popkultur schon immer neue Wege gegangen“, kommentiert der Bassist. „Diese Partnerschaft wird sicherstellen, dass wir das auf Jahre hinaus weiter machen. Denn Pophouse bricht Regeln. Es befinden sich bereits mehrere Pläne in der Entwicklung. Die Avatar-Show ist einer davon, ein Biopic ist ein weiterer, und ein um Kiss gestricktes Erlebnis ein dritter. Die Zukunft könnte nicht aufregender sein.“ Zuletzt hatte Pophouse die Rechte am Musikkatalog von Achtziger-Ikone Cyndi Lauper erworben. Die Show mit den Kiss-Hologrammen soll im Jahr 2027 an den Start gehen.

Paul Stanley ergänzt hierzu: „Unsere Reise mit Pophouse wird von dem Verlangen angetrieben, auf ewig über diverse Facetten der globalen Kultur Widerhall zu finden. Während wir zu diesem Vorhaben aufbrechen, zielen wir darauf ab, unser Vermächtnis in die Bildkraft verschiedener Welten einzuweben und damit sicherzustellen, dass die Kiss-Erfahrung weiter sowohl unsere hingebungsvollen Fans als auch jene zu fesseln, die den Nervenkitzel noch entdecken werden. Diese Partnerschaft ist nicht nur ein Kapitel, sondern ein ewiges Symbol für die Unsterblichkeit des Rock’n’Roll.“

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